Bereits seit Jahrzehnten sind verschiedene chinesische
Kampfsportarten im Westen sehr populär und auch in China
erleben sie eine neue Blütezeit.
Die chinesischen Kampfkünste werden unter dem
Sammelbegriff Wushu zusammengefasst. Hierzu zählen
zahlreiche verschiedene Richtungen und Stile, die jedoch
fast alle auf die Kampfkünste des buddhistischen Shaolin
Klosters oder aber der daoistischen Mönche aus den
Wudang Gebirge zurückzuführen sind.
Geschichte des
Chinesischen Kung Fus
Der Chinesische Kung Fu
blickt auf eine lange
Geschichte zurück. Bereits in der Xia Dynastie
(2070-1600 v. Chr.)
wurde Kung Fu für
Selbstverteidigung wie aus zum Jagd und in den
militärischen Angelegenheiten häufigt verwendet ...
Unterschiedliche
Kampfsportarten
Ursprünglich gab es eine klare Unterscheidung zwischen den
äußeren Stile und inneren Stile. Der Innere Stil erfordert eine gute Körperwahrnehmung
und -kontrolle, dabei spielt neben den Bewegungsmustern
auch Meditaiton eine wichtige Rolle. Die Äußeren
Stilrichtungen hingegen können rein körperlich geübt
werden.
Die meisten Kampfsportarten kombinieren jedoch
beide Stilmuster, sodass eine eindeutige Zuordnung kaum
möglich ist. Zu den bekanntesten chinesischen
Kampfsportarten gehören jedoch Kung Fu, Tai Chi und Qigong.
Kung Fu
Kung Fu ist ein wichtiger Teil
der chinesischen Kultur.
Er bezieht sich hauptsächlich auf die Kampfkunst der Shaolin Mönche,
welche auf eine lange Geschichte zurückblickt und verschiedene Techniken umfasst
...
Mehr über Kung Fu
Tai Chi
Tai Chi ist nicht nur eine Art Kampfkunst, sonder auch
ein wirkungsvolles Mittel zur Stärkung des Körpers sowie
eine wichtige Art von Bewegungstherapie.
Viele glauben, dass es
bei regelmäßiger Anwendung Krankheiten vorbeugen bzw. zu
deren Heilung beitragen kann ...
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Qigong
Qigong ist eine chinesische
Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur
Kultivierung von Körper und Geist. Durch die
Beherrschung der Gedanken und die Regulierung des Atems
soll man gesund bleiben bzw. werden ...
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