Juyongguan schließt sich im Süden an den
berühmten Mauerabschnitt Badaling an.
In einem langen Tal befindet sich der gleichnamige Pass,
der aufgrund der Nähe zur nördlichen
Reichsgrenze und seiner Lage zwischen 2 Gipfeln
bereits in früher Zeit eine große Bedeutung
erlangte.

Chinessiche Mauer Juyongguan |
Einst gab es hier eine Militärstadt
mit entsprechenden Einrichtungen, Waffenlagern
und offiziellen Residenzen. Doch schon in der
Jin Dynastie im 12. Jahrhundert war dieser Ort auch für die
zart blühende Landschaft bekannt.
Ungewöhnlich sind die 2 Tore nach Nord und Süd, von welchen
das südliche auf einen Platz hinausläuft, der
eine effektivere Verteidigung ermöglichte.
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In der Mitte von Juyongguan befindet sich
Yuntai, die verbliebenen weißen Fundamente aus
Marmor von 3 antiken Pagoden. Einzig ein Gewölbe
blieb bei ihrer Zerstörung in der Yuan Dynastie verschont und beeindruckt heute mit vielen
Verzierungen, einigen Buddhastatuen und Sutren
jeden Besucher.
Die Überreste befinden sich heute auf der UNESCO Weltkulturerbe-Liste.
Die Gegend lohnt das ganze Jahr über für einen
Besuch, jedoch ist sie am schönsten im Frühling
zur Pfirsichblüte oder wenn sich im Herbst die
Ahornblätter golden färben. |
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