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Der Yongquan Tempel liegt am Fuße des „Gipfels der
Weißen Wolken“ des Gushan Berges, 455 Meter über dem
Meeresspiegel. Errichtet in der Zeit der Fünf Dynastien
(908), erscheint es als erstes auf der Liste der fünf
buddhistischen Tempel in Fuzhou und hat bis heute seine
weitläufigen und mittelgroßen Plätze und Tempelhallen
bewahrt. Als ein altertümlicher buddhistischer Tempel
auf einem bekannten Berg, ist es das Zuhause vieler
wunderschöner Orte, die es sich zu besuchen lohnt.
Erstens ist das Konzept seiner Konstruktion einmalig. In
Anbetracht des kompletten Berges, wurde der Tempel auf
dem „Kinn“ des Gipfels errichtet, welchen Experten das „Schwalbennest“
nennen. Er scheint versteckt zu sein und Besucher können
ihn während ihrer Wanderung, der Bus- oder Seilbahnfahrt
nicht erblicken. Selbst nach dem Betreten des
Tempeltores, kann man die weit ausgelegte Anlage nicht
sehen. Das Sprichwort sagt: „Hast du einmal den Berg
betreten, kannst du den Tempel nicht sehen; mit dem
Betreten des Tempels kannstdu den Berg nicht sehen.“
Zweitens, gibt es hier drei unschätzbare
Staatsreichtümer, die im Tempel beherbergt sind- die
Keramikpagoden mit den Tausend Buddhas, der Meeresboden-
Holzaltar und die buddhistische Schrift, gedruckt mit
einer antiken Druckplatte. Hier gibt es die bekannten „drei
Eisen“ (Eisenbaum oder Sago Cycas, Eisentopf und
Eisendraht Holz) welche sich ebenfalls im Tempel
befinden.
Die Keramikpagoden nehmen Bezug auf die zwei Ton-Pagoden,
die zu jeder Seite des Tempel stehen. Die Pagoden
stammen vom 1082 (Song-Dynastie) und sind 7 Meter hoch.
Sie sind im oktogonalen Stil geschaffen und haben neun
Geschosse. Eine Anzahl von 1038 Buddhastatuen wurde in
sie hineingeformt, 72 von ihnen fand man in einer
Dachrinne, mit Keramikglocken behangen. Diese Art der
Herstellung wurde in China selten gesehen und ist
demufolge als sehr wertvoll zu betrachten. Sie sind der
Stolz des Tempels und werden als staatliches Reichtum
geschützt. Die Dachstube, in welcher religiöse
Vorschriften lagern, enthält nahezu 10 Tausend
buddhistische klassische Druckplatten der Ming und der
fotschreitenden Dynastien. Dies ist der zweite Schatz,
der im Tempel gefunden wurde. Der dritte sind die 657
Kopien der Klassikwerke, durch alle Zeiten von
blillianten Mönchen geschrieben. Die Mönche stachen sich
in die Finger und schrieben die Klassiker mit ihrem
eigenen Blut. Was die „drei Eisen“ betrifft, so ist das
erste unter ihnen der Opfer-Tisch, hergestellt aus
Eisendraht Holz in der Großen Halle des Buddha Tempels.
Es wird behauptet, dass der Tisch weder brennen, noch
dass er durch Wasser verrotten kann und wenn es bewölkt
ist, feucht wird. Der zweite Schatz sind die drei
Eisenbäume vor dem Tempel. Sie sind mehr als Tausend
Jahre alt und blühen immer noch jedes Jahr. Das dritte
ist der eiserne Topf, 80 cm tief und im Durchmesser 1.67
Meter. Er steht in der Küche des Tempels und kann
annährend ein Tausend Menschen versorgen.
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