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Guangzhou ist die Hautstadt der Guangdong
Provinz im Südchina und blickt auf eine Geschichte von
2100 Jahre zurück. Da sie eine sehr gute geographische
Lage hat, hat sie als Hafenstadt in der chinesischen
Geschichte eine ziemlich entscheidende Rolle im
Außenhandel gespielt. In den letzten zwanzig Jahren hat
Guangzhou sich nach der Öffnungspolitik sehr rasch
entwickelt.
Guangzhou ist ein wichtiges Wirtschaftszentrum Südchinas.
Es ist der Knotenpunkt für den Außenhandel und die
Telekommunikation. Seit der Reform und Öffnungspolitik
vor 20 Jahren hat Guangzhou ein stabiles
wirtschaftliches Wachstum von jährlich über zehn Prozent
vorgewiesen. Die Wirtschaft Guangzhous liegt in der Welt
auf dritter Stelle. Der Handel in Import und Export
bleibt steigend.
In Guangzhou hat sich eine Struktur industrieller
Entwicklung ausgebildet, bis jetzt wurden
Handelsbeziehungen zu 60 Ländern und Regionen aufgebaut.
Seit Juli 2003 wird in Guangzhou und in den Nansha
Entwicklungsgebieten das Verwaltungsmodell einer
zollfreien Zone versucht. Wie viele andere chinesische
Großstädte zeigt sich das Stadtbild von Guangzhou
modern, fortschrittlich und wenig traditionell, mit
schnell wachsenden Hochhäusern und großen
Einkaufszentren. Mit der gut ausgebauten
Verkehrinfrastruktur vernetzt sich die Stadt Guangzhou
immer mehr mit der Metropole Hongkong und der andere
Sonderwirtschaftszone Macao.
Als Touriststadt hat Guangzhou auch was zu bieten, z.B
Tempel und Gartenanlagen. Beispiele sind der Tempel der
sechs Feigenbäume, im Zentrum die alte Wohnbauten wie
das Familiehaus von Chen, die idyllische Landschaft des
Baiyun Berg. Einmal in Guanghzou, sollten Reisende
unbedingt in einem der Restaurants die preiswerte
kantonesische Küche probieren und den großen
chinesischen Markt Quingpin besuchen, der sich quer
durch das Zentrum zieht. |
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