
Tempel des
weissen Pferdes

Himmelskönig .
Tempel des weissen
Pferdes |
Der Baima Tempel (Tempel des
Weissen Pferdes) steht 12 km östlich
von Luoyang und zeichnet sich vor allem durch seinen uralten
historischen Bauten
und seiner andächtigen
Atmosphäre
aus.
Im Jahre 68 gegründet
ist der Baima Tempel mit grossen Wahrscheinlichkeit der
erste buddhistische Tempel Chinas.
Legende
Laut einer Legende sollte der Kaiser Mingdi der Han
Dynastie von einer goldenen Figur mit Sonne und Mond hinter
dem Kopf geträumt
haben. So wurden zwei Mönche
ausgesandt, um nach dem Ursprung dieses Traumes zu
suchen.
Die beide Mönche sind nach Indien gereist und kehrten
auf weissen Pferden samt einem Packen Sutren zurück.
Ihnen zu Ehren wurde diese Tempelanlage errichtet und die
ganze Aufmachung folgt der Legende: Es gibt zwei
Steinpferde zu beiden Seiten des Eingangs und zwei von runden Steinmauern
umringten Erdhügel der
beiden Mönchen sind mitten in der Anlage zu sehen.
Sehenswertes
Innerhalb des Tempels und ausser Hörweite
der aufdringlichen Souvenirhändler wird den
Besucher eine friedliche Atmosphäre
umgeben,
deren Stille nur von den Gongschlägen
oder dem Pochen der an Stelen arbeitenden Steinmetze
unterbrochen wird.
Hinter der Halle der Himmlskönige
beherbergt die Haupthalle eine Statue von Sakyamuni mit
den Figuren Manjushri und Samantabhadra an seinen
Seiten. Die uralte Glocke in der Nähe
des Grossen Alters wiegt über eine Tonne.
Als hier
noch
über 10 000 Tang Mönche lebten, läutete
sie immer rechtzeitig zu deren Sprechgesängen.
Hinter der
Haupthalle befindet sich die geräumige Terrasse, wo die Original Sutren angeblich
übersetzt worden sind. |
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