
Eingang . Baitasi Tempel

Weisse Pagode
des Baitasi Tempels |
Der Baita Si Tempel,
oder auch
Tempel der Weißen Pagode liegt im Westen der Pekinger
Innenstadt und ist bekannt für die größte tibetische
Pagode Chinas.
Mit ihren 51m ist sie sogar noch höher
als die Stupa im Beihai Park, steht jedoch auf keinem
Hügel und wirkt dadurch nicht so imposant.
Geziert wird
der eindrucksvolle Bau von einer bronzenen Sutra, statt
wie allgemein üblich einer Sichel oder Perle.
Geschichte
Erbaut wurde der Tempel 1096, erfuhr unter der
Herrschaft Kublai Khans jedoch große Umbaumaßnahmen und
gelangte so unter Anderem auch zu seinem Wahrzeichen.
Baita Si Tempel
fungierte daraufhin als Kaisertempel, wurde
aber durch einen Großbrand weitgehend zerstört.
In der
nachfolgenden Ming
Dynastie wurde er in Miaoying Si
Tempel
umbenannt und bei der Wiederherrichtung auf die heutigen
Ausmaße verkleinert.
Sehenswertes
Dem Besucher öffnet sich der Blick auf die strahlende
Pagode und 4 Haupthallen, in denen tausende kleine
Buddhas und andere wertvolle Schätze ausgestellt werden.
Teilweise wurden diese erst 1978 bei den
Restaurierungsarbeiten wieder entdeckt.
Klassische
buddhistische Schriften, buddhistische Kronen, mit
Blüten verzierte Kutten und bunte Stoffe nehmen Sie mit
auf eine Reise in die buddhistische Kunst. In der
harmonischen Atmosphäre erwarten Sie zum Beispiel eine
mit 40 Rubinen verzierte Statue oder ein fein
gearbeiteter Boddhisattva mit 1.000 Händen und Augen.
Der Tempel der Weißen Pagode ist aufgrund dieser
einmaligen Kunstwerke ein wichtiges kulturelles Zentrum
Pekings und fantastisch für einen ersten Einblick in
buddhistische Fertigkeiten. |
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