
Wofosi
Tempel |
Im Norden Pekings, direkt am
botanischen Garten, befindet sich idyllisch gelegen der
Tempel des schlafenden Buddha,
der Wofosi Tempel.
Geschichte
Der Name stammt
von einer berühmten Statue aus dem Jahr 1321, welche
einen schlafenden Buddha zeigt, also den Zeitpunkt kurz
vor seinem Eintritt ins Nirvana.
Ursprünglich befand
sich nach der Tempelgründung im 7.Jahrhundert an dieser Stelle
jedoch eine Statue aus Sandstein und wurde erst später
durch die Bronzefigur ersetzt. Um diese befinden sich 12
kleinere Buddhas, welche die Schüler repräsentieren, die
vor seinem Ableben Anweisungen entgegennahmen.
Sehenswertes
Die anderen Hallen des Komplexes sind zwar nicht
spektakulär, eine Besichtigung dennoch interessant. Hier
konzentrieren sich keine Touristenströme, sondern
Menschen auf der Flucht vor der stressigen Metropole.
Bereits der Weg zum Tempel ist von hohen steinalten
Zypressen gesäumt und führt zu einem bunt glasierten
Tor.
Dahinter befindet sich zunächst ein kleiner Garten
mit einem Schildkrötenteich, bevor man die symmetrisch
ausgelegte Anlage erreicht. Typische Buddhabäume, welche
die Geschichte des schlafenden Buddha untermalen sollen,
schmücken den gesamten Tempelbereich. |
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