
Französische Konzession

Französische Konzession |
In den heutigen
Stadtbezirke
Luwan und Xuhui befindet sich
in der Nähe der Altstadt die
ehemallige
Französische Konzession.
Als im 19. Jahrhundert
viele
Ausländer nach
Shanghai
kamen, errichteten sich die französischen
Händler und Geschäftsmänner ihr eigenes Viertel nach
typisch französischer Art: gepflegt und elegant, so wie
es heute
aussieht.
Ein Erbe des
französischen
Einflusses
ist auch an den zahlreichen sehr guten Bäckereien zu
erkennen, die an vielen Strassenecken des
Viertels gefunden werden können.
Man hat eher das Gefühl, durch eine europäische Stadt zu schlendern.
Gusseiserne Balkone an den schön verzierten Hauswänden,
neoklassizistische Gebäude und niedliche Cafés bilden
einen angenehmen Kontrast zu den modernen Wolkenkratzen
der Metropole.
Es wirkt, als würde sich die Stadt wieder
auf ihre alten glanzvollen Zeiten zurückbesinnen.
Tauchen Sie in die vielen kleinen Nebenstraßen ab
und entdecken Sie ein Stück Shanghaier Alltag.
Gründungsstätte der KPCH
Sehenswerte Orte sind das Gebäude der ersten Versammlung
bzw.
Gründungsstätte der Kommunistischen Partei Chinas, jedoch nur mit
entsprechendem Hintergrundwissen und Interesse an den
verschiedenen Darstellungen.
Wohnhäuser shanghaier Prominenten
Schön anzusehen sind die
auch den ehemaligen
Wohnsitz von Zhou Enlai und Sun Yat-sen
und
Wohnsitz von Song Qingling,
welche einen wunderbaren Einblick in verwestliches Leben
geben.
Eine ehemalige russisch-orthodoxe Missionskirche
lockt mit ihrer blauen Kuppel im
"Paris des Ostens"
ebenfalls.
Das Vergnügungsviertel Xingtiandi
Offiziell nicht zur Konzession gehörend, aber oft damit
in Verbindung gebracht, ist
das neue
Vergnügungsviertel
Xintiandi.
Dieses besteht
aus den Shikumen, eine Art von typischen und alten Shanghaier
Wohnhäusern. Es ist bekannt für seinen einzigartigen
chinesisch-westlichen Baustil und gilt als das
angesagteste Viertel der ganzen Stadt.
Man findet Cafés,
Kunstgallerien, Designerläden und viel Ruhe fernab des
Trubels. Hier können Sie entspannen und das Treiben
beobachten, denn genau das tun auch die meisten Chinesen
hier! |
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