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Zeitraum: jährlich vom 20. bis 26. April
Austragungsort: Turpan, Autonomes Gebiet Xinjiang
Uighur
Ursprung: Turpan ist eine Niederlassung an der
Seidenstraße und wird von muslimischen Uiguren bewohnt.
Fast jeder Haushalt mischt hier im Traubenbusiness mi
und die Märkte sid voll von süßen trockenen Rosinen. Es
ist ein gemütlicher Ort, in welchem Eselwagen
zählenmäßig immer noch den Autos überlegen sind. Aber
einmal jährlich im August kommt die Stadt in Schwung.
Der Traubenanbau der weltbekannten Stadt kann über 2000
Jahre zurückverfolgt werden. Von den 100 hinzugefügten
Stämmen, sind die kernlosen weißen Trauben, bezeichnet
als „Die grünen Perlen Chinas“, die wertvollsten. Die
Rosinen und der Wein der Region sind für ihren
langanhaltenden Geschmack berühmt. Die meisten Trauben
Turpans werden in dem namhaften “Trauben Tal” angebaut,
oder der „Perlenstadt in der Wüste“. Das Xinjiang
Trauben Festival stand erstmal 1990 statt und wurde
seither zum jährlichen Event Turpans.
Ablauf: Zu dieser Zeit können Besucher Zeuge uigurischer
Events werden; von Hochzeiten im Uiguren-Stil, Mashlap (flotter
und unterhaltsamer Volkstanz), über Nazkum (witzige
Aufführungen), Lieder und Tänze nach Koco Art,
Hami-Melonen Wettbewerben, Geschäftsverhandlungen, bis
hin zu einer Tour durch die Straße der Trauben und
Melonen und Kamel-Karawanen, erinnernd an die 2000 Jahre
alte Seidenstraße. Es ist interessant zu sehen, wie die
Uiguren es fertiggebracht haben ihre Identität in China
zu behaupten.
Das uigurische Essen ist dem zentralasiatische
nähnlicher, als dem chinesischen, bedingt durch die
rauhen Umweltbedingungen, und die Sprache ist eigentlich
ein Dialekt des Türkischen.
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