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Bitahai See

Bitahai See |
Der Bitahai See wird als Hochlandperle angesehn und bietet
einen unglaublichen Blick vom turmgleichen Hügel
auf klare Gewässer.
Bita bedeuten im Tibetischen "Ort mit dichtem Eichendwald"
und Bitahai "Stiller See". Das Naturreservat des Sees
mit der Bitahai Seefläche
im Zentrum umfasst er eine Gesamtfläche
von 840 km.
In subtropischem Gebiet Bitahai See erstreckt er sich
über 3 km Länge, 1 km Breite und beherbert eine Vielzahl wilder Tiere und
Pflanzen.
Die Vegetation wird von Fichtenwald bestimmt. Unter den
seltenen Tier- und insbesondere Vogelarten stehen die
Schwaznackenkranische unter A-Schutz der Regierung.
Der See verfügt zudem
über
Fischquellen im
überfluss.
Der zauberhafte "Bita Doppellippenfisch" ist eine alte
Art, die noch aus dem 4. Gletscherzeitalter ihren
Ursprung hat.
Befriedigende
Atmosphäre
Der Bitahai wird von mit alten Pinien, Eichen,
Rhododendren bewachsenen Bergen wie das Smaragherz des
Berges eingerahmt.
Morgens ist das Wasser so Schwarz wie chinesische Tinte,
das alle Gipfel auf der Wasseroberfläche
spiegelt, mittags dagegen funkelt der See wie grüne
Jade und am Abend vermischen sich die Farben des Wassers
und des Himmels und erzeugen ein blendendes Licht.
Der atemberaubendste Seeblick bietet sich jedoch nachts
im Mondschein. Wenn der Tag zur Neige geht, erhebt sich
ein heller Vollmond
über
das Gebirge und die Baumkronen.
Insel
Eine der charakteristischen biologischen Eigenschaften des
Seegebiets ist eine kleine mit Fichten und Azaleen dicht
bewaldete Insel in der Seemitte, die durch einige Boote
und Fähren
für
Touristen zu erreichen ist. Die grünen
Grässer,
die singenden Vögel
und die duftenden Blumen versetzen die Besucher in eine
Märchenwelt.
Rund um den See wächst dichter Azaleenwald, dessen Blumen oft in voller Blüte
stehen. Im 5. Monat des chinesischen Mondkalenders können
Touristen einen einzigartigen Anblick bestaunen.
Zwei eigentümliche
Wunder des Bitahai Sees
Die von Azaleen betrunkenen Fische
Die abgefallenen Azaleenblüten
treiben auf dem Wasser, während die Fische im See diese verschlucken und sich an
diesen berauschen. Die Blumen enthalten nämlich
etwas Gift, was die Fische betrunken erscheinen lässt
und da sie so reglos auf der Wasseroberfläche treiben, werden Sie "von Azaleen betrunkene
Fische" genannt.
Die Fischfangende Bäre
Manchmal wird man
abends Bäre am See begegnen, die
versuchen, die "betrunkene
Fische"
zu fangen.
Im Spätfrühling
oder frühen
Sommer blühen die wilden Blumen
überall
auf den Wiesen und die hellen Farben leuchten wie kleine
Sterne am grünen
Grashimmel; Im tiefen Winter tollen Kuh-, Pferde- und
Schafsherden glücklich
auf den Wiesen herum.
In den Wäldern findet man ausserdem Schwarzbären,
Braunbären,
Affen, Papageien, Luchse, Nebelparder, Büffel
und Eichhörnchen.
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