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Zhongdian |
Zhongdian, vor 10
Jahren in Shangri-La umbenannt, befindet sich im
Nordwesten Yunnans auf dem Qinghai-Tibet Plateau und
grenzt an Tibet und Sichuan. Das von nur 130.000
Menschen besiedelte Gebiet lockt mit einer malerischen
Landschaft und einzigartigen Kulturgütern jedes Jahr
zahlreiche Touristen an.
Sehenswertes
Die Bedeutung des "Orts
des Glücks und der Freude"
kann man wörtlich nehmen: Die Region besteht vor allem
aus einer atemberaubenden Landschaft von Schneebergen,
Schluchten, Grasländern, Seen und Urwäldern. Diese
riesigen Gegensätze strahlen eine geheimnisvolle
Faszination aus, die Zhongdian für Naturliebhaber
interessant und abenteuerlich macht.
Heiße Quellen, die tibetische Kultur sowie 13
Minderheiten bieten ein abwechslungsreiches
Reiseprogramm abseits des Massentourismus. Die
unterschiedlichen Bräuche, Trachten und Wohnhäuser
blicken teilweise auf eine mehrere Jahrhunderte lange
Geschichte zurück.
Meili Schneegebirge und Kawa
Karpo
In den fast 500 Schneebergen über 4.000m befindet sich
sogar ein Skigebiet, allerdings ist die Region berühmter
für ihre malerischen Schluchten, darunter die tiefste
Schlucht der Welt – der
Tingersprungschlucht. Das
Meli Schneegebirge zieht sich mit seinen 13 Gipfeln
durch ganz Shangri-La und strahlt ein Gefühl der Stille
und Bewunderung aus. Der höchste Berg
Kawa Karpo ist
einer der 8 heiligen tibetischen Berge und konnte bis
heute aufgrund seiner Gefährlichkeit nicht bestiegen
werde. In der Nähe seiner Gipfel finden sich grüne Täler
mit malerischen Seen, Heimat einer einzigartigen Flore
und Fauna.
Shangri-La erhielt genau aus diesen Träumereien heraus
seinen Namen, die Bezeichnung einer malerischen Utopie
aus Hiltons weltberühmten Roman
"Der verlorene
Horizont". |
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